Moto Waganari – Shawod of the Mind

In der Heitsch Galerie wird es bis zum 06. Mai noch sehr dunkel bleiben. Nur so können die Kunstwerke von Moto Waganari sich vollkommen entfalten. Die mit dem 3D-Drucker produzierten Gitternetz-Skulturen entblößen ihr zweidimensionales Schattenbild erst durch eine perfekt inszinierte Lichtinstallation. Mit unterschiedlich gesetzten, kleinen Lichtquellen entstehen die Bilder auf einer zweiten Ebene erneut – quasi als ein Alter Ego der Skulptur.

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Moto Waganair – Shadows of the Mind
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Moto Waganari – Shadows of the Mind
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Moto Waganari – Shadows of the Mind

Durch die Leichtigkeit der Struktur wirken die Werke sehr kostbar und zerbrechlich. Die filigranen Kunstwerke zitieren dabei auch bekannte Motive, wie August Rodins Skulptur „Der Denker“. In der jetztigen Ausstellung „Shadow of the Mind“ bezieht sich der Künstler auf das gleichnamige Buch des Physikers Roger Penrose. Dieser kam zu der Erkenntnis, dass das menschliche Bewusstsein nicht durch Algorithmen darzustellen ist und dementsprechend auch nicht von Maschinen simulierbar ist.

Die Ausstellung ist vom 17.03.17 bis zum 06.05.17 in der Heitsch Galerie zu sehen.

weitere Informationen auf http://www.heitschgalerie.de

Autor: Julia

Mein Name ist Julia, ich bin 23 Jahre alt und studiere Kunstgeschichte im Master an der LMU München. Ich schreibe über Kunst, Kultur, Architektur und alles was mich sonst noch interessiert.

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