Big Sister is watching you

Neben öffentlichen Plätzen und dem Internet kann man sich nun auch in der Nir Altman Galerie observieren lassen. Noa Gur beschäftigt sich in ihrer raumgreifenden Installation “Feld” mit verschiedenen Perspektiven des Körpers im kontrollierten, überwachten Raum…

…den ganzen Text gibt es auf gallerytalk.com !

Noa Gur
Feld, 2018
Nir Altman Galerie

WANN: bis zum 04. August 2018
WO: Nir Altman Galerie, Ringseisstrasse 4, 80337 München

 

Dan Flavin – Untitled (for Ksenija)

Gerade eben war es noch kühl. Grün und blau schimmerten die Betonpfeiler im Kunstbau. Jetzt, ein paar Schritte weiter wirkt der Raum ganz anders. Rottöne verteilen sich auf den Wänden und dem Boden. Die Treppe wirkt plötzlich fliederfarben – oder doch eher rosa? Keine Angst, ich habe keine bewusstseinserweiternden Substanzen zu mir genommen. Die aktuelle Ausstellung  im Kunstbau „Untitled (for Ksenija)“ wurde von Dan Flavin entworfen, dem Meister des Lichts und das bereits 1994. Vor 24 Jahren, zur Eröffnung des Kunstbaus, gestaltet Flavin eigens dafür die Installation, welche nun erneut gezeigt wird.

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Kunstbau4.jpgInsgesamt sind vier verschiedenfarbige Lichtschienen aus Neonröhren parallel an der Decke des Ausstellungsraumes angebracht. Rot, Gelb, Blau und Grün. Flavin bedient sich dabei an den Primärfarben, die die Architektur des Raumes bespielen. Nicht nur die Wände, der Boden und die Einbauten werden dabei von dem Licht in Szene gesetzt, auch die BesucherInnen werden von den Farbprojektionen bestrahlt. Mit jedem Schritt fällt das Licht etwas anders und der gesamte räumliche Eindruck verändert sich. Zusätzlich erinnert die schienenartige Installation der Lichter an den darunter liegenden U-Bahnhof, der ebenfalls mit Neonröhren ausgestattet ist.

WANN: bis zum 30. September
WO: Kunstbau, im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs Königsplatz, München

Ich bin wieder da!

Ein Auslandssemester in Venedig, ein dreimonatigem Praktikum in Berlin, eine Bachelorarbeit Abgabe und einem Umzug später habe ich nun endlich die Zeit gefunden eine Kleinigkeit zu schreiben. In den vergangen Monaten war einiges los in meinem Leben, worunter mein geliebter Kunst-Blog sehr gelitten hat. In sporadischen Abständen habe ich zwar immer mal wieder einen Beitrag veröffentlicht aber in den letzten vier Monaten hatte ich leider nicht einmal mehr dafür Zeit. Jeff Wall hatte mich in Beschlag genommen. Genauer gesagt sein Werk „Morning Cleaning, Mies van der Rohe Foundation, Barcelona“ aus dem Jahr 1999. Nun ist die Arbeit schon länger abgegeben, mein Bachelorstudium beendet und weil es so schön war wird im Herbst das Master Studium in Kunstgeschichte gleich angehängt.

Genug Ausreden. Ich möchte nur sagen, dass ich in Zukunft wieder öfter schreiben werde und regelmäßiger posten möchte.

Übrigens veröffentliche ich jeden Monatsanfang meine Kunst-Tipps für München auf Munich Mag!

Liebe Grüße,

Julia

(Ich hatte vor kurzem auch Geburtstag, noch ein Grund wieso ich keine Zeit hatte)

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Schuldgefühle in Gold – Monica Bonvicini in der König Galerie

Ich habe einen Artikel über die aktuelle Ausstellung „GUILT von Monica Bonvicini, die momentan in der König Galerie zu sehen ist, geschrieben. Jedoch nicht auf meinem Blog sondern auf gallerytalk.net!

Ihr findet den ganzen Beitrag hier.

WANN: Noch zu sehen bis 15. April.
WO: KÖNIG GALERIE, Alexandrinenstrasse 118-121, 10969 Berlin.

Out of Touch / Out of Time

Präzise gesetzte Kanten treffen auf schwere, tropfende Rundungen. Verzerrte Grimassen auf klare, monotone Gesichter. Unterschiedlicher könnten die Pinselstriche von Aneta Kajzer und Manuel Stehli wohl nicht sein. Auf den ersten Blick scheint in dieser Doppelausstellung nur der Schrägstrich im Titel eine Verbindungen zwischen den beiden KünstlerInnen zu schaffen. Zwei aufregende, unterschiedliche malerische Positionen treffen im Künstlerhaus Bethanien aufeinander.

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Aneta Kajzer

Kajzers Werke sprühen nur so von Energie. Man sieht es den Arbeiten förmlich an, mit welcher körperlichen Anstrengungen sie wohl entstanden sind. Es sind auffallend starke, farbliche Kontraste mit denen Kajzer experimentiert. Die Künstlerin arbeitet sich auf den großformatigen Leinwänden von einer Abstraktion zur Figuration. Aus den dicken Pinselstrichen entwickeln sich die unterschiedlichsten Motive. Eine Ballerina, ein Stiefel oder ein Gorilla, es scheinen vor allem Tiere und menschliche Attribute zu sein, die wir in den Bildern wiedererkennen können. Diese werden entstellt und verzerrt, wodurch die grotesken Arbeiten einen humorvollen Unterton bekommen.

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Manuel Stehli
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Manuel Stehli, Ohne Titel (Liegender Mann), 2017, Öl auf Leinwand, 160 x 200 cm

Im starken Kontrast zu den bunten Arbeiten von Aneta Kajzer wirken Manuel Stehlis Werke sehr ruhig, fast schon still. Alleine, zu zweit, ins Leere blickend oder abwesend – es sind immer die Menschen, die in seinen Bildern im Mittelpunkt stehen. Gedeckte Farben mit einzelnen, herausstechenden Akzenten und große, einfarbige Flächen prägen sein Oeuvre. Obwohl die dargestellten Personen immer einen Großteil der Leinwand einnehmen, wirken sie doch verloren darin. Isolation und Einsamkeit – Stichworte die einem durch den Kopf gehen, während man sich in seinen Bildern verliert. Besonders gelungen wirkt die Komposition seiner Werke im Ausstellungsraum. Unbeabsichtigt finden sich, zu seinen Bildern analoge, Farben und architektonische Strukturen im Raum wieder.

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Manuel Stehli, Ohne Titel, 2018, Öl auf Leinwand, 185 x 240 cm
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Aneta Kajzer, Ballerina, 2017, Acryl und Öl auf Leinwand, 300 x 200 cm

Doch nicht nur Differenzen, auch Gemeinsamkeiten werden bei der direkten Gegenüberstellung im Künstlerhaus Bethanien sichtbar. Der Hang zum großen Format eint die beiden malerischen Positionen allemal. Ob es daran liegt, wo die Werke entstanden sind? Kajzer und Stehli haben nämlich noch eine weitere Gemeinsamkeit – sie sind beide Stipendiaten des Förderprogramms „The Fine Art Collective“ und hatten unter anderem die Möglichkeit jeweils 6 Monate lang ein Atelier im Künstlerhaus Bethanien zu beziehen, in dem die ausgestellten Werke entstanden sind und nun auch gezeigt werden.

Bis zum 25.03.2018 im Künstlerhaus Bethanien

 

 

Old Tissues Filled with Tears – Eliza Douglas

Im Fokus stehen die Hände, vereinzelt auch ein paar Füße, doch es sind die Hände, die den oktagonalen Raum im Schinkel Pavillon einnehmen. Sie halten Gegenstände, halten sich fest, schweben im Raum und formen Bewegungen. Es sind schöne Hände, gepflegt, manikürt. Manche sind schlank, andere etwas breiter, sie tragen Ringe und eine der Hände ist tätowiert. Der Körper ist abwesend. Wie die Körper, die zu diesen Händen gehören, wohl aussehen ist unklar aber wer sie geschaffen hat ist klar. Eliza Douglas präsentiert im Schinkel Pavillon ihre erste Einzelausstellung in Berlin und beschäftigt sich, wie bereits in früheren Arbeiten mit der Darstellung von Körpern und vor allem mit dem Körper als Leerstelle. Im harten Kontrast zu den fotorealistischen Abbildungen der diversen Extremitäten befinden sich abstrahierte Formen und leichte Pinselstriche. Figurative und abstrakte Formen vermischen sich mit Fragmenten von Kleidung und Konsum. Die klassischen Kategorien der Malerei verschmelzen und verbinden sich zu etwas Neuem.

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Erstaunlich körperlich präsent ist die Künstlerin selbst in ihrer Werkreihe. Das Tattoo, ein kleiner Halbkreis unterhalb des Daumens, welches sich auf einer der Hände befindet,  ist auch auf der Hand der Künstlerin zu finden. Ebenfalls die detailgetreu gemalten Sneaker, welche unverkennbar der Marke Balenciaga zuzuordnen sind, dürften Douglas selbst gehören, wo sie doch selbst immer wieder für das Modehaus modelt. Jedoch ist sie nicht zu sehen. Die Körper sind abwesend. Es sind nur Attribute die uns auf etwas hinweisen und viel Platz für Spekulationen lassen.


Noch bis 28. Januar 2018 im Schinkel Pavillon zu sehen

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The Boat is Leaking. The Captain lied.

Es sind nur drei, vier Stufen, die ich erklimmen muss um in den nächsten Raum zu gelangen. Oben angekommen stehe ich auf einem hellem Holzboden, neben mir hängen große, gelbe Stoffbahnen und vor mir befinden sich einige erwartungsvolle Besucher, die zu mir hinaufsehen – Ich stehe auf einer Bühne. In nur wenigen Sekunden wurde ich von einer passiven Betrachterin zu einem aktiven Teil der Ausstellung, einer Ausstellung in der nichts ist wie es scheint.

Anne Viebrock Four doors
Anne Viebrock, Four doors, 2017

„The boat is leaking. The Captain lied.“ war ein transmediales Ausstellungsprojekt, welches von drei Künstler unterschiedlicher Genres gestaltet und entwickelt wurde. Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge, Künstler Thomas Demand, Bühnen- und Kostümbildnerin Anna Viebrock, sowie der Kurator Udo Kittelmann erarbeiteten gemeinsam ein illusionistisches Gesamtkunstwerk für die Fondazione Prada in Venedig. Ausgehend von einem Missverständnis wurde das maritime Oberthema und der Titel der Ausstellung gefunden. Fälschlicherweise interpretierten die KünstlerInnen Angelo Morbellis Gemälde „Giorni… ultimi!“ (1883) als eine Dokumentation pensionierter Kapitäne, wobei es sich nur um eine Abbildung mittelloser älterer Männer handelte. Davon ausgehend wurde ein Raum innerhalb der Ausstellung gestaltet, in dem sich diese Werkreihe von Morbelli wiederfindet. Nicht irgendein Raum. Es handelt sich um eine perfekte Kopie eines Innenraumes des Hamburger Bahnhofes in Berlin und nur eine Tür weiter findet sich der Besucher wortwörtlich in Morbellis Gemälde wieder. Anne Viebrock erstellte eine detailreiche Nachbildung des Ortes, in dem die älteren Männer ihre letzten Tage verbrachten.

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Anne Viebrock, Stage, 2017
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Thomas Demand, Archiv, 1995
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Vorne: Alexander Kluge, Media system shelf, 2017, Hinten: Thomas Demand, Kontrollraum, 2017

Umgeben von illusionistischen Raumkonzepten, befinden sich Thomas Demands großformatige Fotografien und Alexander Kluges Videoinstallationen. Es entsteht ein gemeinsames Bewusstsein, auf einer emotionalen sowie theoretischen Ebene. Der Titel des Ausstellung nimmt bewusst Bezug auf die kritischen Aspekte der heutigen Zeit und auf die gegenwärtige Komplexität unsere Welt. Besonders deutlich wird dieser gesellschaftskritische Aspekt bei Thomas Demands Fotografien. Auf den ersten Blick wird es unspektakulär. Ein Kirschblütenbaum. Eine Treppe. Ein typischer amerikanischer Hauseingang. Auf den zweiten Blick wird deutlich, dass das Bild nur eine Illusion ist – das Dargestellte ist eine perfekte Nachbildung aus Papier. Doch was wurde nachgebildet? Das Zuhause des Boston Marathon Attentäters. Es folgen weitere Bezüge auf Serienmörder, vermisste Kinder, Fukushima und Trump –  „The boat is leaking“.

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Thomas Demand, Backyard, 2014

In einem gemeinsamen Dialog schaffen es Anne Viebrock, Thomas Demand und Alexander Kluge die Besucher mit unterschiedlichen, polyphonen Medien hinters Licht zu führen, Illusionen zu schaffen und diese ebenso wieder zu verstören.


13 Mai – 27 November 2017

Fondazione Prada

Ca’ Corner della Regina, Santa Croce 2215
30135 Venice

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„The Boat is Leaking. The Captain lied.“ war meiner Meinung nach, einer der besten Ausstellungen im vergangenen Jahr 2017, weswegen dieser Beitrag auch mit etwas Verspätung noch gepostet werden musste 🙂

 

Palazzo Ducale – Venezia

Wir befinden uns in Venedig auf dem Piazza San Marco. Selfiesticks, enge Sandalen und kurze Shorts umringen uns. Das Warten wird sich lohnen – Wirklich! Nicht ohne Grund stehen jeden Tag sehr viele Touristen, sehr lange an, um den Palazzo Ducale zu besichtigen. Die bekannte Fassade des Gebäudes, welche auf vielen Postkarten und asiatischen Hochzeitsbildern wiederzufinden ist, wurde von byzantinischen Einflüssen geprägt. Kennzeichnend dafür ist die Verwendung von farbigen Baumaterial, weswegen der Palazzo Ducale (und auch der Rest Venedigs) in Pastellfarben strahlt.

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Nach Betreten des offiziellen Einganges erstreckt sich ein großer Innenhof vor den Besuchern, der ebenso beeindruckend wie die Außenfassade ist. Um in das Obergeschoss zu gelangen müssen wir die Stufen der Scala dei Giganti hinauf laufen. Freundliche Mitarbeiter weisen uns den Weg in die zugänglichen Räumlichkeiten. Die venezianische Vorliebe für goldene Ornamente und eine prunkvolle, künstlerische Ausarbeitung, wird bereits im Treppenaufgang sichtbar.

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Die Innenräumes des Palazzo Ducale sind von meterlangen Wandgemälden, dunklem Holz und viel Gold geprägt. Diese Gestaltung hatte nur einen Zweck – die Darstellung von der Macht und des Reichtums Venedigs. Der größte Saal des Palazzos ist zugleich der eindrucksvollste. 54 Meter Länge misst der Saale des Großen Rates. Darin befindet sich das seinerzeit größte Ölgemälde, welches sich über 22 Meter erstreckt und von Jacopo Tintoretto gefertigt wurde. Es zeigt das Paradies, in dem Jesus ein Gewand trägt, welches normalerweise dem Dogen vorenthalten war. Er wird zu dem himmlischen – zu dem wahren Dogen von Venedig. Auch 500 Jahre später können wir uns immer noch an dieser gekonnten Selbstinszienierung erfreuen, die übrigens am goldensten in der Abendsonne erscheint.

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Zaha Hadid – Library & Learing Center

Wien kann mehr als nur Historismus. „Ornament ist ein Verbrechen“ – Adolf Loos wäre stolz gewesen auf den Campus der Wirtschaftsuniversität Wien. Dort reiht sich ein modernes Bauwerke neben dem Anderen. Sechs international anerkannte Architektenbüros durften sich auf dem 2013 eröffneten neuen Campus der WU verewigen. Der  Mittelpunkt des Geländes wird von einem besonders eindrucksvollem Bauwerk gekennzeichnet – das Library & Learning Center von Zaha Hadid. Schon von Weitem erkennt man die charakteristische Ästhetik, der viel zu früh verstorbenen Architektin. Wie ein spitzer Fels ragt der dunkle Baukörper in den Platz hinein. Er hebt sich wortwörtlich von der ansonsten hellen Fassade ab. Kontinuierliche Fensterbänder durchziehen das Gebäude horizontal, wodurch sich der restliche Campus in der Bibliothek spiegelt.

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Wie sich der Eingangsbereich im Inneren des Gebäudes spiralförmig über die sechs Geschosse erstreckt, konnte ich mir leider nur in Gedanken vorstellen, da die Universität geschlossen hatte als ich Zaha Hadids Meisterwerk diesen Sommer besuchte.

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Klebebande gestaltet Art Cube

Mit Klebeband packe ich hauptsächlich Geschenke ein aber es gibt auch eine bessere Verwendung dafür! Nur mit Tape gestaltet ein Berliner Kollektiv  großformatige Wandgemälde, dreidimensionale Gebilde und ganze Raumkonzepte. Die Klebebande (wie sollten sie auch sonst heißen) hat die Vorteile von Tape für sich entdeckt. Es ist geruchlos, leicht zu entfernen und schnell zu verwenden. In München ist bereits seit einigen Wochen ein großformatiges Werk von ihnen zu entdecken, welches sich am Eingang des Le Méridien befindet. Nun haben sie auch dem MUCA einen geklebt – einen Art Cube.

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„Kleben und Kleben lassen“ Klebebande

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In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Uhrenhersteller Oris haben sich die Künstler einige Gedanken zum Thema Zeit und Raum gemacht. Wie könnte man solche abstrakten Begriffe visualisieren? Um das umgesetzte Konzept ganz zu erkennen, sollte man unbedingt alle Seiten des Cubes betrachten. Auf der Rückseite sind strukturierte Linien zu erkennen, die sich auf der Vorderseite in einem Wurmloch bündeln. Nur mit Hilfe des Klebebands wird dabei ein sehr ästhetischer, visueller Eindruck erzeugt. Der ganze Cube ist begehbar und ebenfalls von Innen eindrucksvoll beklebt. Zudem ist der Cube nach einem berühmten, architektonischen Vorbild gestaltet – dem Pantheon in Rom, was sich am Loch in der Decke erkennen lässt.

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Werk des Künstlers Stohead in der aktuellen Ausstellung
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Mural von Said Dokins auf dem MUCA Gelände


Der Art Cube befindet sich auf dem Gelände des MUCA, wo er sich perfekt neben den ebenfalls von Künstlern gestalteten Fassaden einfügt. Auch ein Blick ins Museum ist zu empfehlen, denn das MUCA hat seine Umbauarbeiten fast abgeschlossen und ist zu einem Traum aller Streetartliebhabenden geworden. Wer nach dem Besuch hungrig geworden ist kann einen kurzen Abstecher ins MURAL machen – das neueröffnete Restaurant überzeugt mit super leckerem Essen!

Der Art Cube ist noch bis zum 31. August vor dem MUCA zu sehen.